Live-Theorie
- Hypnoseverständnis und Sprache
- Vorgespräch und Prozessaufbau
- analytische Logik und Fallstruktur
- Vorbereitung der Praxisübungen
Die Unterrichtseinheiten beschreiben nicht nur „welche Themen vorkommen“, sondern was fachlich entstehen soll: Verständnis, Sprache, sichere Anwendung, Prozessführung, Grenzen und Transfer.
Die DHI Hypnosekomplettausbildung verbindet den Grundlagenteil mit dem Professional-Anteil. Dadurch entsteht kein Bruch zwischen „Technik lernen“ und „Prozess verstehen“.
| Lernabschnitt | Inhalte | Übung/Transfer | Kompetenzziel |
|---|---|---|---|
| 1 · Fundament | Hypnosebild, Trance, Ethik, Erwartungsmanagement, Setting, Indikation/Kontraindikation. | erste Tranceerfahrung, Beobachtung, Reflexion der eigenen Haltung. | Hypnose fachlich erklären und sicher rahmen. |
| 2 · Basissitzung | Vorgespräch, Auftragsklärung, Einleitung, Vertiefung, Ausleitung, Nachgespräch. | Rollenübung, Sprache, vollständige Sequenz, Feedback. | eine einfache Hypnose strukturiert durchführen. |
| 3 · Professional-Anteil | analytische Hypnose, Fallstruktur, Prozessbogen, biografische und symbolische Zugänge. | Demonstration, Fallbeispiele, geführte Übung. | Hypnose als Prozess führen, nicht nur als Skript. |
| 4 · Blockaden & Ressourcen | Widerstände, Ambivalenz, Schutzfunktionen, Ressourcen, innere Anteile. | Korrekturschleifen, Sprache, Transferplanung. | mit typischen Stolperstellen sicher umgehen. |
| 5 · Integration | vollständige Sitzung, Berufsrahmen, Dokumentation, Zertifizierungslogik, Ausblick Stufe 3. | Anwendung, Auswertung, Reflexion. | Stufe 1+2 in den eigenen Kontext übertragen. |
Im Hybridweg werden Inhalte nicht verwässert, sondern didaktisch anders verteilt: Live-Unterricht schafft Verständnis, Praxistage schaffen Anwendungssicherheit.
In Stufe 3 verschiebt sich der Schwerpunkt: weniger Grundlagenvermittlung, mehr Falllogik, Differenzierung, Spezialthemen und professionelle Entscheidungssicherheit.
Teilnehmer lernen, wann ein Thema in die eigene Anwendung gehört, wann eine Weiterverweisung nötig ist und wie mehrere Ebenen eines Falls sauber getrennt werden.
Die Septums bilden Themenfelder ab, die eigene Sprache, eigene Risiken und eigene Prozesslogik haben: Ängste, Burnout, systemische Hypnose, medizinische Hypnose, Kinder/Jugend, Rauchen, Gewicht und mehr.
Für Ärzte, Therapeuten und professionelle Anwender zählt nicht nur die Zahl der Stunden, sondern die beobachtbare Kompetenz: Kann die Person den Prozess fachlich erklären, sicher anwenden, Grenzen erkennen und verantwortungsvoll dokumentieren?
Hypnose verständlich und ohne Mythen vermitteln.
Trance sicher einleiten, vertiefen und ausleiten.
Prozess, Ziel, Ressourcen und Blockaden strukturieren.
Berufsrahmen, Indikation und Kontraindikation beachten.
Wenn Sie zwischen Vollpräsenz, Live-Hybrid, Praxisteil und Expertenausbildung wählen möchten, klären wir den passenden Weg gerne vor der Buchung.